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aktualisiert am: 22.01.2012
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22. Januar 2012: Michael´s 50ter
Michael feierte seinen 50. Geburtstag mit dem Lauftreff im Gasthaus Grapenkieker. Es war sehr schön, dass soviele Lauftreffler dabei sein konnten. Hier einige Bilder, aufgenommen von Dirk und Susanne.
25. November 2011: Jahresabschlussfeier im Gasthaus Meier´s
Auch in diesem Jahr haben wir unseren Jahresabschlussfeier im Gasthaus Meier´s gefeiert. Mit 25 Teilnehmern waren wir fast vollständig versammelt.
Höhepunkt der Veranstaltung war der Jahresrückblick, den uns Hans-Werner gab. Hier ist seine Rede nachzulesen.
Vielen Dank an Dirk für die Fotos der Veranstaltung, die hier einzusehen sind.
Wir wünschen alle Sportlerrinnen und Sportler ein verletzungsfreies neues Jahr 2012 und freuen uns auf viele schöne erfolgreiche Wettkämpfe und gemeinsame Erlebnisse!
15. Oktober 2011: Wo bitteschön, geht`s hier zur Mooshütte? Lauftreff-Bergerer wandern im Deister
Samstag, 15. Oktober, ging es in die Berge! Hans-Jürgen, Hans-Werner, Manfred, Martin, Rolf, Rudy und Wolfgang schlüpften in die Wanderschuhe und hatten Großes vor. Auch das Wetter spielte mit, es war ein herrlicher Herbsttag. Die Anreise erfolgte per Straßen- und S-Bahn. So wie es im Bergererkreis üblich geworden ist, wurde Hans-Jürgen noch im Hauptbahnhof mit der "Süddeutschen" ausgestattet, damit er die Anreise und Wanderpausen mit dem Lesen der Zeitung sinnvoll nutzen konnte.
Nach einigen Wander-KM ließen wir uns auf der Bantorfer Höhe bei Jazz, Bratwurst und Erfrischungsgetränken zu einem kurzen Stopp verleiten. Doch bald frönte die Gruppe wieder der Wanderlust und Expertengespräche wurden aufgenommen. Aufgearbeitet wurden vergangene Lauf- und Bergevents. Aber auch das Thema Kuchen (eher Verzehr als Zubereitung) stand im Mittelpunkt. Der Bergkollege Manfred bereicherte die Diskussion mit dem Vortrag über Zubereitung von Pilzen.
Glücklicherweise führte die Route an einem Naturfreundehaus vorbei, wo die Gruppe nur "eine Kleinigkeit" in Form von Kaffee und Kuchen verzehrte, einige gönnten sich auch noch ein Glaserl Kirschwein. Durch
den Ortskern von Barsinghausen ging es zum Bahnhof und von dort zurück
nach Hannover. Obgleich die gesamte Bergerer-Gruppe aus aktiven
Nichtrauchern besteht, unterzogen sich einige von ihnen einem Härtetest.
In einer Bahnhofskneipe, in der geraucht werden darf und die Spiele der
Fußball-Bundesliga zu sehen waren, wurde ein Abschiedsbier getrunken. Es
war erstaunlich anzusehen, wie schnell doch die Kollegen ihr Bier
austranken und obgleich die Beine schmerzten, wie schnell es ihnen gelang,
die Kneipe zu verlassen. Lag das etwa an den Bundesligaergebnissen? Oder
an der Lieblingsmannscft, die verloren hatte? P.S.: Ach, wie war das noch mit der Mooshütte? Wanderfreund Manfred, der unbedingt in dieser Hütte speisen wollte, wurde aufgrund des stillschweigenden Mehrheitswillen von entsprechenden Hinweisschildern ab- und stets in eine andere Richtung weggelenkt.
16. September 2011: Ein Wochenende an der Aller >>zu den Bildern<<
Am Sonnabendvormittag nach ruhiger Nacht und ausgiebigem Frühstück wurden sechs Tourenräder gesattelt. Unter der Leitung von Hans Beck ging es zunächst an der Aller stromabwärts entlang nach Rethem. Hier gab es einen kurzen unfreiwilligen Aufenthalt wegen einer Reifenpanne an Martins Fahrrad, die aber handwerksgerecht vom Fahrer selbst behoben wurde.
Die Ortschaft Hodenhagen erreicht, suchten wir ein Gasthaus auf, um die eine oder andere Kleinigkeit zwecks Energieanreicherung zu uns zu nehmen.
Die vier besten Schwimmer und aktiven Triathleten unserer Gruppe sicherten sich selbstverständlich mit hochseetauglichen Rettungswesten, damit ihnen bei einem Missgeschick, einer Gleichgewichtsstörung, einer Leckage, einem Paddelbruch oder einer Monsterwelle auf der ruhig und seicht dahin fließenden Aller nicht das Wasser bis zum Halse steht.
Für Naturliebhaber ist die Aller auch ein Refugium für Tierbeobachtungen: Störche, Fischreiher, Gabelweihen (Milane), Kormorane, Höhlen von Bisam- und Wasserratten, Fluglöcher von Eisvögeln, einen weißen Kuhreiher sowie springende Fische konnten auf dieser beschaulichen Fahrt beobachtet werden.
Ein besonderes Highlight wurde uns, insbesondere dem Autor dieser Zeilen, auf der Hälfte der Bootsstrecke zuteil. Wir steuerten einen Anleger im Einöddorf Eilte an. Ausgestiegen, was bei einigen nicht allzu sportiv aussah, begaben wir uns in ein niedliches kleines Café. Mit hausgebackenen Torten, leckerem Kuchen und heißem Kaffee erholten wir uns von den ungewohnten Bewegungsabläufen. Nach diesem wohlschmeckenden Genuss ging es wieder an Bord: Die Aller in diesem Gebiet ist weitgehend naturbelassen mit etlichen Biegungen, Kurven und Schleifen, und es dauerte eine geraume Zeit, bis wir, vorbei an der Böhme-Mündung, am Allerhof eintrafen.
Nach einem unterhaltsamen Abend und geruhsamer Nacht ging es Sonntagmorgen unter Rudys Leitung knapp 70 Kilometer durch kühle frische Luft per Rennrad gen Altwarmbüchen.
Das Fazit der Beteiligten Hans-Jürgen Beck als Organisator, Rudy Schell, Peter Aßmann, Hans-Werner Chudoba, Martin Hose und Wolfgang John: Das Wochenende war gelungen, abwechslungsreich, das Wetter spielte mit, Unterkunft und Gastronomie waren in Ordnung, alle Aktivitäten wurden begeistert mitgemacht. Das verlangt nach einer Fortsetzung. wj
6. August .2011: Der Lauftreff beim Maschseefest
9 Mitglieder des Lauftreffs besuchten das Maschseefest und fuhren mit dem Schiff vom Nordufer zur Löwenbastion. Danach gab es eine Runde Currywurst und anschließend eine Erdbeerbowle.
10.6.2011: Rolf wird 60 Jahre! Geburtstagsfeier
Rolf hat diesen runden Geburtstag im Rahmen seiner Familie, Freunden, Arbeitskollegen und Sportkameraden vom Lauftreff gefeiert. Wir waren im Hotel Hennies zum festlichen Matjes-Buffet-Essen eingeladen.
Ein gelungener Rückblick ins Geburtsjahr 1951, zahlreiche Anekdoten, Geschichten und eine Gesangseinlage rundeten die Feier ab. Eine Woche später zogen "die Bergerer" ins Ranafan ein und begeisterten das Publikum mit Musikeinlagen und Gedichtvorträgen.
Hier geht es zur Bildergalerie vom festlichen Matjes Essen.
Hier geht es zur Bildgalerie "Bergerer im Renafan"
18.3.2011: Altwarmbüchen engagiert sich für die Thorben Müller - Jugendkrebsstiftung
Den durch die Anmeldegebühren und den Verkauf der selbstgebackenen Kuchen erzielte Gewinn spendet der Lauftreff in diesem Jahr der Thorben Müller - Jugendkrebsstiftung. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung - vor allem die psychosoziale Betreuung - von krebskranken Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu verbessern.
19. November 2010: Jahresabschlussfeier
Höhepunkt der Veranstaltung war der Jahresrückblick, den uns in bewährter Weise Hans Beck gab. Sportlicher Jahreshöhepunkt war unser Volkslauf um den Altwarmbüchener See, der wieder mal ein voller Erfolgt war. 462 Läuferinnen und Läufer finishten dieses Jahr bei uns. Hans hob die sportlichen Leistungen von Peter Aßmann hervor, der auf Kreis, Bezirk, als auch auf Landesebene gut in der Bestenliste vertreten ist. Eine nicht alltägliche Leistung hat auch Falk Panskus vollbracht, neues Mitglied im Lauftreff. Seine Spezialität sind die 24 Stunden Läufe. Mit über 175 km konnte er dieses Jahr seine Bestleitung erreichen. Tolle Wettkämpfe konnten auch die Radfahrer und die Triathleten bestreiten.
Nicht unerwähnt blieb auch die Wanderwoche der Bergerer. Für eine Woche hatte sich 7 Bergerer in Bad Hofgaststein einquartiert und unternahm von dort aus Tageswanderungen. Höhepunkt war der Aufstieg zum Niedersachsenhaus.
Wir wünschen alle Sportlerrinnen und Sportler ein verletzungsfreies neues Jahr 2011 und freuen uns auf viele schöne erfolgreiche Wettkämpfe und gemeinsame Erlebnisse!
Herzlichen Dank lieber Peter für das ehrenamtliche Amt des Lauftreffleiters und vielen Dank lieber Hans für den Rückblick der hier nachzulesen ist.
25. September 2010: Herbstwanderung des Lauftreffs Altwarmbüchen
Während der Fahrt stärkte man sich erstmal für die Aufgaben des Tages. Gegen 9.45 Uhr lief der Zug in Thale ein. Ausgeruht und gestärkt machte man sich auf den Weg. Nach ca. 2 km flachen Weges, ging es nun im kräftig bergauf. Thale liegt etwa auf 200 m Höhe und der Hexentanzplatz, welches unser erstes Ziel war, auf gut 450 m Höhe. Die 250 Höhenmeter verteilten sich auf nur 2 km. Oben angekommen, fing es leider an zu regnen. Aber man war ja bestens ausgerüstet, so dass uns der Regen nichts ausmachte. Vom Hexentanzplatz ging es weiter auf guten Wegen Richtung Treseburg. Kurz vor Treseburg mussten wir wieder auf sehr unwegsamen Wegen ins Tal absteigen. Dort angekommen kehrten wir in ein gutes Lokal ein, schließlich war Mittagszeit und wir hatten alle kräftigen Appetit. Außerdem konnten unsere Sachen wieder trocknen. Nach der Pause ging es dann durch das Bodetal. Da es auch noch weiter regnete, war der Weg teilweise sehr rutschig. Der Weg durch das Bodetal ist sehr abwechselsreich, mal geht man direkt neben der Bode, dann steigt man wieder auf 70-80 m auf. So ging es etwa 10 km. Belohnt wurden wir von einigen sehr guten Ausblicken über die Gegend. Gegen 16.00 Uhr erreichten wie das Ende des Tales. Nach einer Tasse Kaffe und ein Stück Kuchen, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Kurz nach 18.00 Uhr fuhr der Zug Richtung Heimat. Um kurz vor 22.00 Uhr waren wir wieder in Altwarmbüchen. Ich denke, wir hatten alle einen schönen Tag, trotz des Regens.
P.A.
21. September 2010 : Boule Abend
Nach kurzer Zeit wurde man in Altwarmbüchen fündig. Schnell wurde ein Termin angesetzt und man traf sich am Dienstagabend. Erst mal wurden die Spielregeln erklärt und einige Probewürfe getätigt. Umso länger man spielte, umso geschickter wurde man. Sieger waren wir alle an diesem Abend.
Man war der Meinung, dieses zu wiederholen, denn es hat allen viel Spaß gemacht.
September 2010 : Wanderwoche in den Hohen Tauern
Bei
Kaiserwetter wurde einen Tag nach der langen Anreise erst einmal die Müdigkeit
aus dem Körper geschüttelt. Von Bad Hofgastein wanderten wir nach Bad
Gastein und schraubten uns von dort langsam in die Höhe durch das Kötschachtal
zur Poserhütte. Von dort nahmen wir den Gasteiner Höhenweg zurück nach
Bad Hofgastein. Immerhin legten wir bereits am ersten Wandertag 17 KM zurück
und überwanden 650 Höhenmeter. Montag
starteten wir unsere Bergtour von der Mittelstation der Schloßalmbergbahn
(1.300 m). Wir passierten die Schloßalm und die Haitzinger Alm, vom
Hofgasteiner Haus stiegen wir über die kleine Scharte zum Gipfelkreuz der
Hirschkarspitze (2.119 m) auf. Mangels Alternativen mussten wir den selben
Weg wieder zurück zum Tourausgang nehmen. Ziel
des Tagestrip am Dienstag war die DAV-Schutzhütte „Niedersachsenhaus“
der Sektion Hannover, die am Tauernhöhenweg auf der Rifflescharte direkt
zwischen dem Gasteinertal und dem Raurizertal auf 2.471 m Höhe liegt.
Ausgang dieses Trips war Sport Gastein (1.585 m). Der Auf- und Abstieg war
durchaus anspruchsvoll, in höheren Lagen lag in Teilabschnitten Schnee.
Vom Hüttenwirt wurden wir herzlich begrüßt; die Freude war groß, als
wir uns als Hannoveraner und teilweise als DAV-Mitglieder Hannover outeten.
Natürlich wurde auch das Hüttenbuch aus 2005 aufgeschlagen und
nachgelesen, dass Manfred, Rolf, Martin und Hans-Werner vom 13. auf den
14. September 2005 auf der Hütte übernachtet hatten. Am
Mittwoch spürten wir unsere „müden Knochen“ und beschlossen, es ein
wenig ruhiger angehen zu lassen und auf große Höhen zu verzichten. Nicht
für alle war unsere Wanderung um Bad Hofgastein eine Regeneration. Am
9.9. nahm die Lauftreff-Gruppe den Autoreisezug nach Mallnitz und
besichtigte zunächst die Wallfahrtskirche in Heilig Blut. Im Gebiet des
Groß Glockners wanderten wir von der Franz-Josef-Höhe Richtung Oberwälder
Haus bis an den Rand des immer mehr schwindenden Gletscherfeldes. Leider
spielte an diesem Tag das Wetter nicht mit, Nebel und Schneeregen
verhinderten ein verantwortungsvolles Weiterwandern. Freitag
war für die meisten von uns Spa-Tag in der Alpentherme Bad Hofgastein.
Ein toller Saunabereich, ein herrlich warmes Thermalbecken,
Luftsprudelliegen und Urquellbecken mit einem wunderschönen Panoramablick
sorgten dafür, dass wir die Anstrengungen der vergangenen Tage schnell
überwanden. Nachmittags ließen wir es uns nicht nehmen, eine
letzte ausgedehnte Radtour zu unternehmen. Selbstverständlich
fuhr uns unser Cheffahrer Martin am Samstag wieder sicher und sehr souverän
nach Altwarmbüchen zurück, immerhin saß er über 10 Stunden am Steuer.
Zum 11-mal in Folge war auch diese Bergwanderwoche wieder ein nettes Gemeinschaftserlebnis mit bergsportlichen Highlights. Wir freuen uns schon auf die 2011-Bergtour. 2. September 2010: Grillabend bei Ina und Andreas
Heute waren wir bei Ina und Andreas eingeladen und haben uns köstlich bewirten lassen. Herzlich lieben Dank hierfür!
20. Dezember 2009: Winterlaufserie!
Nicht nur mit Spikes läuft es sich besser, sondern auch mit etwas warmen im Bauch. So hat am 20. Dezember der Manfred nach 2 Runden um den See (bei 10 Grad Minus) Tee und Stollen ausgegeben.
Herzlichen Dank hierfür!
28.
November 2009: Jahresabschlussfeier im Grapenkieker
Der
schon traditionelle Fußmarsch von Altwarmbüchen nach Isernhagen wurde
nur von einigen wetterfesten Sportlern realisiert. Die Mehrheit bevorzugte
bei stürmisch regnerischen Verhältnissen doch die sichere Fahrt mit dem
Auto. Den
Jahresrückblick präsentierte dieses Jahr Hans Beck in hervorragender
Weise. Die wichtigsten und schönsten Erlebnisse aus diesem Jahr wurden
ins Gedächtnis zurückgeholt, unter anderen der Celler Wasalauf und die
10. Fahrt der „Bergerer“ mit der Erklimmung der Zugspitze. Einen ganz
besonderen Dank gilt unserem Lauftreffleiter Peter Aßmann, der seit
vielen Jahren diesen Lauftreff ehrenamtlich leitet und dies in besonders
sympathischer Art. Weiterhin hob Hans die sportlichen Leistungen von Peter
Aßmann, Manfred Neuschulz und Michael Teßmann hervor. Vielen Dank lieber
Hans für diesen tollen Rückblick! Es
war eine gelungene Veranstaltung und beschloss in gewohnter Weise das
sportliche Jahr. Wir freuen uns auf das Kommende und wünschen allen
Teilnehmen, Freunden und Angehörigen ein gesundes und verletzungsfreies neues Jahr 2010.
September 2009: Wandertour ins Zugspitzgebiet 10. Bergerertour
Wir, das sind 6 Mitglieder des Lauftreffs Altwarmbüchen, alles große Individualisten, aber absolut teamfähig, sowohl beim Lauftreff als auch in den Bergen. Wir das sind, unser Chef-Organisator und Chef-Fahrer, der das Steuer unseres Kleinbus nie aus der Hand gibt. Der Portemonnaie-Verweigerer, der stets sein Geld lose in der Hosentasche oder in Radfahrerutensilien mit sich herumträgt und dieses Mal eine Kulturtasche als Geldaufbewahrungsort zwischen Zahnpasta und Seife nutzte und die Kulturtasche dann stets auf der Hütte auf jedem Weg mit sich herumtrug. Unser "Weltmeister im Umziehen", der sich je nach Schatten- und Sonnensituation an- oder auskleidet (Rekord in diesem Jahr war das dreifache An-und Auskleiden auf 10 m!). Der Bergerer, der absichtlich seinen Rasierapparat vergessen hat, der Bergkollege, der stets mit der "Süddeutschen" auf Parkbänken oder im Schwimmbad zu finden ist. Und last, but not least unser Bergfreund, der im Schwimmbad Grainau die Liebe zur Wasserrutsche entdeckt hat.
Samstag, der 5.9., war der Anreise gewidmet; nach Start um 7.00 Uhr in Altwarmbüchen erreichten wir gegen 16.00 Uhr unser Ziel in Grainau und bezogen unser Quartier in einer netten Pension. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, uns einzuwandern und spazierten von Grainau zum Eibsee und zurück. Eine lockere 2- stündige Eingewöhnungstour, bei der wir 250 Höhenmeter (Hm) bewältigten.
Am nächsten Tag stand eine durchaus ambitionierte Wanderung auf dem Programm. Von Hammersbach stiegen wir über Waldeck zur Hochalm auf und nach der Mittagspause ging es nach Kreuzeck weiter. 4 Stunden dauerte der Aufstieg, bei dem wir 900 Hm überwanden und unsere Muskulatur an neue Herausforderungen gewöhnten. Auf der Höhe ließen wir es lockerer angehen und spazierten noch eine weitere Stunde umher und genossen den großartigen Alpspitzblick. Den Triathleten unter uns war diese Belastung offensichtlich zu wenig, denn im Freibad von Grainau wurde in den Abendstunden noch eine kleine Trainingseinheit von 1.000 m Schwimmen absolviert. Dabei genossen wir das herrliche Panorama der Gebirgswelt. Abends feierten wir die Ankunft des Bergkameraden Rudy mit Unterhaltung durch die Höllentaler Trachtengruppe.
Montag, der 7. September, begann lockerer. Zunächst besichtigten wir das Olympische Skistadion von Garmisch-Partenkirchen und bewunderten die neue Sprunganlage. Von dort aus ging es in die Partnachklamm, wo es ein gigantisches Naturschauspiel zu erleben und zu durchwandern galt. Nach 2,5 stündiger leichter Wanderung erreichten wir das Wirtshaus Eckbauer und erfrischten uns bei Apfelschorle und einer deftigen Brotzeit. Der Rückweg nach Garmisch verkürzte sich auf 1,5 Stunden, da der Weg stark abfallend war. Bei dieser Tour wurden 500 Hm bewältigt. Abends konnten alle Bergerer-Kollegen davon überzeugt werden, die Muskeln im Freibad zu lockern und zwischen 400 - 1.000 m aus zu schwimmen.
Dienstag, 8. September, begann der Aufstieg von Hans-Jürgen, Hans-Werner, Manfred und Rudy zur Zugspitze bei herrlichem Wanderwetter (Sonnenschein, trocken, windstill). Martin und Rolf hatten sich für eine alternative Wanderung in Mittenwald zum Krenzberg (350 Hm, 7,5 KM) entschieden. Die vier Zugspitzbesteiger wählten bewusst einen extrem langen, aber landschaftlich überwiegend sehr schönen Aufstieg auf Deutschlands höchsten Gipfel. Im herrlichen Reintal liefen wir uns ein, zunächst überquerten wir die Partnach, es ging in einem welliger Kurs an der Partnachalm vorbei, durch waldige Abschnitte bergauf und bergab, an den Blauen Gumpen vorbei zum Wasserfall und endlich gelangten wir nach 5 Stunden zur Reintalangerhütte. Schattige Passagen im Wald wechselten sich mit sonnigen Abschnitten im Wiesenbereich ab. Im Schatten war es angenehm kühl, ansonsten wärmte uns die Sonne. Nach einer halbstündigen Verpflegungspause ging es weiter, der Weg wurde immer steiler und felsiger, wir gewannen nun doch ziemlich an Höhe. Nach weiteren 2,5 Stunden erreichten wir unser Tagesziel, die Knorrhütte, auf 2.051 m gelegen. Tagesleistung: 14 KM und 1.326 Hm. In weiser Voraussicht hatten wir unser Matratzenlager reserviert, eine kluge Entscheidung, wie sich herausstellte, denn das schöne Spätsommerwetter lockte viele Wanderer in die Alpen. Die Knorrhütte, mit Quartier für 120 Personen war total ausgebucht, viele Wanderer ohne Voranmeldung mussten sogar auf dem Fußboden im Gastraum schlafen. Auch wir spürten die Enge, da der Abschnitt unseres Matratzenlagers eigentlich für 3 Personen ausgelegt war und jetzt lagen wir mit 4 Personen auf dieser Fläche. Es wurde eine unruhige Nacht…
Der nächste Tag animierte zum frühen Aufstehen. Nach einer Katzenwäsche (gebirgskaltes Wasser) und einem spartanischen Frühstück waren wir froh wieder in der Natur und der Einsamkeit der Berge sein zu dürfen. Der Weg wurde steil, die Landschaft karger. Nach 1,5 Std. erreichten wir die Sonn-Alpin Hütte, hier warteten wir auf unsere Kameraden Martin und Rolf, die zunächst von Grainau zum Eibsee gewandert waren, um mit der Zugspitzbahn auf zu fahren und mit uns gemeinsam die letzten harten 400 Hm zur Zugspitze zu bestreiten. Dieser Aufstieg war nicht einfach, da das zu überwindende Geröllfeld schwierig begehbar war und keine Standfestigkeit bot. Aber auch dieser Teilabschnitt war nach weiteren 1 ¾ Stunden geschafft. Nun galt es sich durch die Besucher auf der übervölkerten Plattform des Münchener Hauses zu kämpfen, die tlw. in Flipflops und Sandalen mit der Seil- oder Zahnradbahn aufgefahren waren. Am Gipfelkreuz "schossen" wir noch die obligatorischen Gipfelfotos. Zwei anstrengende Tage, mit der Bewältigung von insgesamt 2.237 Höhenmetern und 18 KM Strecke gingen mit der Gondelfahrt zum Eibsee zu schnell zu Ende.
Donnerstag, den 10.09., fuhren wir nach Mittenwald. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung wanderten wir zum Lautersee über einen Naturkundelehrpfad. Leider brachte der Tag nicht das schöne Wetter der Vortage, es war bewölkt, tlw. regnete es leicht. Nach dem Essen ging es zurück über die andere Seeseite auf dem Geologischen Lehrpfad. 6 KM und 250 Hm waren unsere Tageswanderleistung. Abends ließen wir es uns nicht nehmen, im Grainauer Schwimmbad zu schwimmen, die Wasserrutsche zu nutzen und uns im Solebad und in der Dampfsauna zu regenerieren. Abends feierten wir den EM-Sieg der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft.
Unser letzter Tag in Bayern führte uns zum Staffelsee (Murnau). Mit dem Schiff ging es 40 min. nach Uffingen. Unterwegs konnten wir viele Wasservögel, insbesondere Kormorane, beobachten. Zu Fuß ging es zurück über Seehausen nach Murnau. Dort besichtigten wir die Innenstadt und anschließend fuhren wir nach Partenkirchen, um uns dort die historische Altstadt anzusehen. Am späten Nachmittag frönten wir wieder unserer Schwimmleidenschaft und abends feierten wir Abschied von Bayern in einem italienischen Lokal.
Samstag, 11.9., erreichten wir Altwarmbüchen gegen 15.30 Uhr, müde und abgekämpft, aber gut gelaunt. Fazit der 10. Bergerer-Tour des Lauftreffs Altwarmbüchen: Das Wetter war sehr gut, die Stimmung pfundig, wir haben Deutschlands höchsten Berg bestiegen und festgestellt, dass wir eigentlich auch eine Schwimmsparte im Lauftreff aufmachen sollten.
Schon jetzt haben wir Pläne für 2010! Es soll ins Ötztal nach Vent gehen!
August 2009: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin, ..
Nicht nur die Fußballer fahren nach Berlin, sondern auch die Läufer mit ihren Partnern können dies. Im Rahmen der Leichtathletikweltmeisterschaften, die diesmal In Berliner Olympiastadion ausgetragen wurden, traf man sich am Samstagmittag im Hotel in Charlottenburg. Nach einer kurzen Verschnaufpause, teilte sich die Gruppe. Gudrun, Karin, Sabrina und Rolf machten die Kaufhäuser unsicher, Hans-Werner und Peter holten sich die Startunterlagen ab, denn sie hatten sich für den 10 KM Champions Runde angemeldet, der auf der offiziellen WM-Marathon Strecke statt fand.
Dieser Lauf lockte fast 10.000 Freizeitsportler an den Start. Gute Zeiten konnte man an diesem Tag nicht laufen, dafür war die Strecke zu eng und zu voll. Das war auch nicht so wichtig. Die Strecke war eine Sightseeing-Tour durch die Mitte Berlins und führte am Brandenburger Tor über Potsdamer Platz, Siegessäule, John Foster Dulles Allee, Kanzleramt, Reinhard-, Friedrich-, und Oranienburger Straße über die Museumsinsel vorbei am Berliner Dom und über die Straße Unter den Linden zum Ziel am Brandenburger Tor.
Der Lauf hatte großen Spaß gemacht, denn man konnte zwanglos und ohne Zeitdruck die Strecke hinter sich lassen. Nach dem Lauf traf man sich mit den anderen in "unserem" Operncafe Unter den Linden. Dort fanden sich auch noch Oliver mit einem Freund ein. Das Kuchenbüffet ist immer noch überwältigend. Nach einer ausgiebigen Stärkung, bummelte man noch durch die Stadt, ehe man am späten Abend das Hotel erreichte.
Am nächsten Tag machten wir alle noch eine Führung, unter dem Motto, Grenzgänge, grenzenlos, mit. Nach fast 3 Stunden wussten wir viel über die Geschichte des Mauerbaues, bis hin zum Mauerfall. Nach Bendigung der Führung, trennte man sich, denn Karin, Peter, Oliver und Sabrina hatten noch Karten für das Olympiastadion. Der Rest der Gruppe machte sich dann langsam auf den Heimweg. Insgesamt gesehen, war es ein sehr schönes Wochenende, mit vielen Höhepunkten, auch weil das Wetter natürlich mitspielte. P.A.
Rolf Gerlach hatte Geburtstag und alle kamen zum Gratulieren. Wie üblich bei einer Geburtstagseinladung trafen wir uns am Donnerstag nach dem Laufen um 20:30 Uhr bei Rolf. Seine Familie hatte für das leibliche Wohl gesorgt und auch Getränke standen für jeden Geschmack zur Verfügung. Der Lauftreffleiter überraschte uns an diesem Abend mit den neuen Laufdress. Jeder bekam das T-Shirt und die Regenjacke in seiner Größe und die Versuchung diese gleich anzuziehen war sehr groß.
Dies ist jedoch noch nicht das offizielle Foto des Lauftreffs. Das werden wir bei Tageslicht nachholen.
Saisonausklang 2008
Ein besonderer Höhepunkt war dann der Jahresrückblick, den Hans-Werner Chudoba in hervorragender Weise uns präsentierte. Dafür nochmals herzlichen Dank.
Gegen Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg, der eine mit dem Auto, der andere wieder zu Fuß.
Wir freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr, aber bis dahin müssen noch viele Kilometer gelaufen, geschwommen und geradelt werden. Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünscht der Lauftreff Altwarmbüchen.. Peter Aßmann
September 2008: Die "Bergerer" fahren ins Stubaital!
14. September 2008: Es regnet in Strömen. Was tun? Wandern ist nicht möglich. Wir entschließen uns in die beiden Olympiastädte Innsbruck und Seefeld in Tirol (Österreich) zu fahren. Im 2 Dauerregen besichtigen wir die Innen- und Altstadt von Innsbruck, sehen das „Goldene Dachl“, gehen an der Triumphpforte und der Annasäule in der Maria- Theresien-Straße vorbei und werfen einen Blick auf die Grassmayr- Glockengießerei. Dann geht es weiter nach Seefeld. Auch hier schüttet es wie aus Eimern. Im Zentrum ist trotzdem eine Kunsthandwerkerausstellung zu sehen. Viele Menschen drängeln sich an den Ständen vorbei; einige Schafe werden bei der nasskalten Witterung geschoren. weiterlesen, ... (pdf Datei)
10. Mai 2008: Höhenfeuerwerk in Herrenhausen
Höhepunkt
dieses netten Abends war ein gigantisch temperamentvolles Höhenfeuerwerk
von portugiesischen Pyrotechnikern, welches überwiegend in den
Nationalfarben Rot, Gelb und Grün in den Himmel „gemalt“ wurde. Ein
gelungener Abend…
März 2008: Emma schweißt zusammen
Wohl selten haben so viele Organisatoren darauf gehofft, dass der Wasserspiegel des Altwarmbüchener Sees pünktlich zum 2.3.2008 zurück läuft. Doch das Hoffen war vergebens und das Gegenteil trat ein: Sturmtief EMMA verschräfte die Situation nochmals! Aber gerade diese Situation hieß dann für das gesamt Orga-Team: nun erst Recht. Und was dann alles angepackt wurde, wurde mit noch größerem Engagement, Einsatzbereitschaft und Kreativität erledigt. Und das Ergebnis: alles hat prima geklappt, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Läufe waren voll des Lobes, die Feebacks "wir kommen wieder" waren wiederholt zu hören und das Presse-Echo war vielfach und positiv. Wir können stolz sein! Und weil nach dem anstrengenden Tag noch ein Resümee zu ziehen war, konnte der Abschluss noch in unserem "Vereins-Lokal", dem Amadeus, bei guter Laune und leckerem Essen begangen werden.
Zum Abschluss gab's dann noch durch Tanja Schwartz die Ehrung der Teilanehmerin/ des Teilnehmes mit der höchsten Rundenzahl bei unserer Winterlauf-Serie 2007/2008: and the Winner waren: Martina Mehring und Peter Assmann. Herzlichen Glückwunsch!
So gesehen wird die Erinnerung an Emma für uns stets mit einem besonderen Tag verbunden sein, mit der Stärkung eines tollen Teams. R.G.
Saisonausklang 2007 Die Mitglieder des Lauftreffs Altwarmbüchen und ihre Partner feierten ihren Jahresabschluss im Alten Speicher in Isernhagen. Mit 20 Teilnehmern war man gut vertreten. Ein Teil der Truppe ging die knapp 5 KM zu Fuß. Nach einigen kleinen Boxenstopps erreichte man das Lokal und gesellte sich zu den anderen Aktiven. In gemütlicher Runde saß man bei Grünkohl und anderen Leckereien zusammen. Ein besonderer Höhepunkt war dann der Jahresrückblick, den Rolf Gerlach in seiner schon bekannten Art und Weise hielt. Dafür nochmals Vielen Dank. Gegen Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg, der eine mit dem Auto und der andere wieder zu Fuß, natürlich mit den kleinen Boxenstopps. Wir freuen uns schon wieder auf nächste Jahr, aber bevor es soweit ist, müssen wir noch viele Kilometer laufen.
September 2007: Die Dolomiten riefen und
6 Wanderer des Lauftreffs Altwarmbüchen folgten dem Ruf der Berge. Die
diesjährige Wanderung führte uns Bergerer (Hans, Hans-Werner, Manfred,
Martin, Rolf und Wolfgang) in der 3. Septemberwoche in die einzigartige
Bergwelt der Dolomiten. Unser Quartier bezogen wir in Selva Wolkenstein im
Grödental und von hier aus unternahmen wir diverse Bergtouren. 16.9.:
Der „Einwandertag“ bei optimalem Sommerwetter! Von Dantercepies
(2.298 m) wurde das Gipfelkreuz der Cier-Spitzen (2.592 m) erklommen, nach
dem Abstieg ging es weiter bis an den Fuß des Lech de Ciampac und
Aufstieg auf den Gipfel (2.672 m). Wir erfreuten uns an der grandiosen
Fernsicht mit einem schönen Blick auf Corvara. Steil ging es bergab ins
Vallunga-Tal. (1.050 Hm, 7 Std. Gz) 17.9.:
Der „erstens kommt es anders und zweitens als man denkt-Tag“.
Vorgesehen war die Bewältigung eines Klettersteigs bis hoch auf die
Plattkofelhöhe (2.952 m). Dieses Vorhaben wurde durch extrem starken
Nebel und heftigen Regen verhindert. Alternativ umrundeten wir auf einem
durchaus welligen Kurs die Langkofelgruppe (Il Giro del Sassolungo). (6,5
Std. Gz) 18.9.: Der „alles richtig gemacht-Tag“. Der Wetterbericht verhieß starken Niederschlag, daher entschlossen wir uns zu einer 3,5 std. Wanderung nach St. Ulrich über St. Christina und Überwasser. Das erste Gewitter des Tages konnte uns nicht überraschen, gut geschützt überstanden wir Blitz, Donner und Regen. Als mittags der Himmel für 2 Stunden etwas klarer wurde, entschlossen wir uns mit der Bergbahn auf die Alpe di Siusi (Seiseralm) zu fahren und das prachtvolle Bergpanorama (Sellagruppe, Langkofelgruppe) zu bestaunen. Recht-zeitig bevor nachmittags das zweite schwere Gewitter losbrach, waren wir wieder in unserem Quartier. 19.9.:
Der „Wintertag“. Über Nacht hatte es auf den Bergen geschneit,
die Temperaturen am morgen lagen im Tal bei -1 Grad. An diesem Tag überwanderten
wir den Sellastock. Von Dantercepies gingen wir bis zum Grödner Joch
(2.137 m), dann stiegen wir bei strahlendem Sonnenschein über einen
anspruchsvollen Klettersteig bei Schnee, Schneematsch und vereisten
Stellen auf bis zur Rifugio Cavazza Al Pisciadu’ (2.587 m), weiter zur
Rifugio Boe’ (2.873 m) und final zum Sass Pordoi (2.950 m). (800 Hm, 6,5
Std. Gz) 20.9.:
Der „Ausdauertag“. Start im Langental (1.576 m), Aufstieg zur
Puez-Hütte auf 2.475 m, weiter zur Regensbuger Hütte auf 2.040 m und zurück
nach Selva Wolkenstein (900 Hm, 7,5 Std. Gz). 21.9.:
Der „Sightseeing-Tag“. Fahrt zum Gardasee, Besichtigung der
Altstadt von Riva del Garda, Obstlerprobe in Tramin, Südtiroler
Gaumenfreuden warteten in Lana in einer Buschenschänke auf uns. Die
Berge haben uns gefordert, viel Schweiß wurde vergossen, vom Muskelkater
ganz zu schweigen, gleichwohl sind wir gesund und unverletzt „vom
Berg“ abgestiegen, haben die Bergkameradschaft genossen und freuen uns
bereits auf unsere 9. Bergerer-Tour, die uns im September 2008 ins
Stubaital führt.
Oktober 2006: Harzwanderung Am
letzten Oktoberwochenende war für die Läuferinnen und Läufer des
Lauftreffs der Leichtathletikabteilung Wandern statt Laufen angesagt.
Organisator Hans-Jürgen Beck plante vor geraumer Zeit eine Wanderung im
Harz. 14 Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, dieses Freizeitprogramm
in Anspruch Peter Aßmann
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